Elke Garbe

 

Diplompsychologin, Diplomsozialpädagogin,
psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin dgsv, Traumatherapeutin degpt, EMDR, PITT, Egostate, Yogalehrerin
Telefon: 040-389 4461

Arbeitsfelder, Dozenten- und Seminartätigkeit
– langjährige Tätigkeit als Sozialpädagogin in Arbeitsfeldern der Jugendhilfe

– freier Praxis: Psychotherapie, Supervision und Fortbildung,

– Therapeutische Tätigkeit in ambulanter psychiatrischer Einrichtung

-langjährige Leiterin einer Erziehungsberatungsstelle in einem unterprivilegierten Stadtteil

– Lehrbeauftragte an  Universitäten, Fachhochschulen und Ausbildungsinstituten für Psychotherapie

– Supervisionstätigkeit in psychiatrischen und
psychotherapeutischen Fachkliniken, Beratungsstellen, Praxen und Jugendhilfeeinrichtungen

– langjährige Seminar- und Fortbildungstätigkeiten zu Entwicklungstraumatisierungen, Trauma, Dissoziation, Innere Kindarbeit, Netzwerksarbeit und Kooperation

-Entwicklerin der Methode „ITS – Integration traumaassoziierter Selbstanteile“

Veröffentlichungen:

„Das kindliche Entwicklungstrauma, Verstehen und Bewältigen“ 2. Auflage
Mit einem Vorwort von Karl-Heinz Brisch, Fachbuch Klett-Cotta, 2016

„Traumsensible Intervention im Kontext der Kind- und Jugendhilfe“,
Vortrag, veröffentlicht im Blickpunkt Jugendhilfe, Heft 2, 2017

„Neurobiologie und Trauma bei Kindern und Jugendlichen“ in:
„Jugendhilfe“, Luchterhandverlag Heft 2, April 2016

„Das fragmentierte Selbst“,  in Karl Heinz Brisch (Hrsg.) „Bindungstraumatisierungen“, Klett-Cotta, 2016

„Martha, Psychotherapie eines Mädchens nach sexuellem Missbrauch“ Weinheim 2005, 3. Aufl.

„Integrative Therapie mit Opfern von sexuellem Missbrauch“  in: Gabriele Amann, Rudof Wipplinger, (Hrsg.)

„Integrative Therapie mit Opfern von sexuellem Missbrauch“, Tübingen 2005

„Trauma und Traumatherapie“
in: „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ Hrsg.: Zimprich/ Froschmayer/ Heinl, Wien 2004

„Erwachsene verlassen doch“
in: „Wenn alle Stricke reißen“, Köttgen (Hg.), Bonn 1998

„Sexueller Missbrauch und seine Bedeutung für die Psychiatrie“
in: Hrsg.: Herzog/ Tergeist „Störfall Sexualität“ , Bonn 1996